Vielleicht kennst du diesen Satz aus deinem eigenen Kopf:
„Ich funktioniere nur noch.“
Du machst, was gemacht werden muss. Du hältst zusammen, organisierst, reagierst. Und irgendwo dazwischen bleibt du auf der Strecke. Genau dieses Gefühl erleben viele Frauen ab 40 – und in den Wechseljahren wird es oft noch deutlicher. Nicht, weil du „zu sensibel“ bist. Sondern weil dein Körper und dein Inneres anfangen, ehrlich zu werden.
Viele Frauen kommen in dieser Phase ins Umdenken. Sie lassen Altes hinter sich, setzen neue Prioritäten, verändern Beziehungen, Jobs – oder starten nochmal von vorne. Leise, aber bestimmt.
Und das ist kein Zufall.
Die Wechseljahre sind nicht nur „ein bisschen Hormone“. Es ist eine Übergangsphase, in der sich im Körper vieles neu sortiert – und das spüren viele Frauen im Alltag ganz konkret:
Große Langzeitstudien wie SWAN (Study of Women’s Health Across the Nation) zeigen z.B., dass vasomotorische Symptome (also Hitzewallungen/Nachtschweiß) bei einem großen Teil der Frauen irgendwann in dieser Phase auftreten – je nach Studie/Gruppe bei ca. 60–80% – und besonders rund um die späte Perimenopause und frühe Postmenopause häufiger werden.
Und: Symptome hängen oft zusammen. Neuere Auswertungen zeigen, dass z.B. Hitzewallungen und Schlafprobleme rund um die Menopause zunehmen.
Was das im echten Leben bedeutet, ist simpel:
Wenn du wochen- oder monatelang schlecht schläfst, dich schneller erschöpft fühlst und dein Nervensystem „unter Strom“ ist – dann verändert das automatisch, wie du über dein Leben nachdenkst.
Wechseljahre sind oft auch ein „Lebens-Reset“
Neben dem Körper passiert noch etwas anderes: Viele Frauen stehen in dieser Zeit mitten in einem vollen Leben.
Job. Familie. Verantwortung. Mental Load. Vielleicht Eltern, die Unterstützung brauchen. Vielleicht Kinder, die langsam selbstständiger werden. Und irgendwann kommt diese Frage hoch:
„War’s das jetzt? Oder darf da noch was anderes kommen?“
Studien, die sich mit Menopause und Arbeitsleben beschäftigen, zeigen auch: Wenn Symptome stark belasten, kann das Auswirkungen auf das Arbeitsleben haben – bis hin zu Anpassungen oder Veränderungen im Job.
Und qualitative Forschung beschreibt sehr klar, wie eng Erschöpfung mit der Doppelbelastung aus Arbeit und Privatleben verknüpft ist – und dass einige Frauen als Reaktion z.B. ihre Arbeit reduzieren.
Das ist kein „Scheitern“.
Das ist oft ein Signal:
So wie bisher geht es nicht mehr – oder nicht mehr stimmig.
In den Wechseljahren wird oft sichtbar, was lange übergangen wurde:
Viele Frauen merken plötzlich:
„Ich kann nicht mehr nur die sein, die für alle funktioniert.“
Und dann beginnt das Umdenken. Nicht dramatisch. Eher wie ein inneres Aufwachen.
Du lässt vielleicht hinter dir:
Das ist oft kein spontaner Impuls. Es ist eher ein stilles, klares Wissen:
„Ich will mich wieder selbst spüren.“
Der entscheidende Punkt: Es geht nicht um „alles ändern“ – sondern um kleine Schritte
Wenn dein Alltag voll ist, brauchst du keine 10 neuen To-dos.
Du brauchst einen Startpunkt. Einen Schritt, der wirklich machbar ist. Minuten, nicht Stunden.
Hier sind drei Mini-Schritte, die viele Frauen als entlastend erleben:
Kleine Schritte sind nicht klein.
Sie sind der Anfang von Freiheit – in deinem Tempo, in deinem Rhythmus.
Und dann kommt oft diese zweite Sehnsucht: „Ich will mehr Freiheit.“
Wenn die Basis (Energie, Ruhe, Selbstfürsorge) wieder etwas stabiler wird, taucht bei vielen Frauen ein weiterer Wunsch auf:
Mehr Selbstbestimmung.
Mehr Sinn.
Mehr finanzielle Luft.
Mehr Zeit, die dir gehört.
Nicht, weil du „höher, schneller, weiter“ willst.
Sondern weil du merkst: Zeit ist kostbar.
Und ja: Viele Frauen nutzen genau diese Lebensphase, um beruflich neu zu wählen. Manchmal ganz neu.
Mein Weg – und warum ich heute Frauen dabei begleite
Auch ich bin diesen Schritt gegangen. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man innerlich merkt: „Ich will so nicht weitermachen.“
Und genau deshalb begleite ich heute Frauen ab 40 dabei, aus dem reinen Funktionieren auszusteigen – ruhig, alltagstauglich und ohne Druck.
Ein großer Teil davon ist: wieder bei dir ankommen.
Und dann – wenn du willst – auch die Tür zu öffnen für neue Perspektiven.
Ein sanfter Übergang: natürliche Routinen – und warum Düfte dabei eine Rolle spielen können
In meinem Alltag (und in meiner Begleitung) spielen natürliche Routinen eine wichtige Rolle. Nicht als Heilversprechen. Sondern als Unterstützung, die du wirklich in deinen Tag bekommst.
Viele Frauen erleben z.B., dass Düfte ein schneller Anker sein können:
Unser Geruchssinn ist eng mit Bereichen im Gehirn verbunden, die Emotionen und Erinnerungen verarbeiten (u.a. limbisches System).
Heißt übersetzt: Ein vertrauter Duft kann dich an Ruhe erinnern, dich beim „Runterfahren“ begleiten oder ein Ritual stärken. Nicht, weil er ein Problem „wegmacht“, sondern weil dein System etwas bekommt, woran es sich orientieren kann.
Und hier kommt dōTERRA ganz sanft ins Bild:
Ich arbeite mit ätherischen Ölen als Teil von alltagstauglichen Routinen – ohne Drama, ohne Fachchinesisch, ohne Heilversprechen.
Wenn du mehr willst: 1:1 Mentoring – und auf Wunsch ein ruhiger Einstieg ins Business
Meine Begleitung ist 1:1 – z.B. über WhatsApp mit Sprachnachrichten und mein digitales Mentoring. Nah dran, flexibel, alltagstauglich.
Wir starten bei dem, was gerade am meisten drückt: Energie, Schlaf, Stress, „unter Strom“.
Dann bauen wir eine Routine nach der anderen auf. Ganz langsam. In deinem Tempo.
Und wenn du spürst, dass du auch beruflich etwas verändern willst, zeige ich dir zusätzlich eine Möglichkeit, wie du mit dōTERRA in ein Empfehlungs-Business hineinwachsen kannst – ruhig, seriös, ohne Pushen und ohne typische Network-Vibes.
Wichtig, ganz klar:
Ein Business kann Gesundheitsroutinen im Alltag unterstützen (weil du dich bewusst damit beschäftigst) und es kann eine Option sein, dir mittelfristig mehr finanzielle und zeitliche Flexibilität aufzubauen – aber Einkommen ist nie garantiert und hängt von vielen Faktoren ab (Zeit, Umsetzung, Kommunikation, Zielgruppe, Rahmenbedingungen).
Was ich konkret mache, wenn du diesen Weg gehen möchtest:
Vielleicht ist genau das dein Moment
Wenn du gerade spürst:
Dann: Du musst diesen Weg nicht alleine gehen.
Wenn du willst, schreib mir.
Ganz unverbindlich. Und wir schauen gemeinsam, was für dich gerade dran ist – ob es erst um Ruhe & Routinen geht, oder auch um neue berufliche Perspektiven.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn du starke oder anhaltende Beschwerden hast, hol dir bitte ärztlichen Rat.